19 einfache Wege, um zu Hause Essen zu retten! - Fairmeals Blog

19 einfache Wege, um zu Hause Essen zu retten!

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Essen zu retten ist heute keine Option mehr, denn Lebensmittelverschwendung ist eines unserer großen aktuellen Gesellschaftsprobleme. Selbst die Politik hat dies mittlerweile eingesehen und erklärt, Food Waste bis 2030 halbieren zu wollen.

Essen retten ist einfach

Pro Jahr und Bundesbürger landen 55 Kg an Lebensmitteln in der Tonne. Das entspricht 11 Mio. Tonnen pro Jahr. 6,7 Mio. Tonnen an weggeworfenen Lebensmitteln fallen allein in Privathaushalten an. Der Rest entfällt auf Produktion, Lieferkette, Einzelhandel und Gastronomie. Hier setzt FairMeals bereits ein Zeichen und unterstützt gastronomische Betriebe intensiv dabei, überschüssiges Essen zu retten, indem es neuen Kunden zu stark reduzierten Preisen angeboten wird, statt es zu verschwenden.

Doch um die geplante Halbierung der Lebensmittelverschwendung zu erreichen, müssen sich alle beteiligen.

Da der größte Anteil an verschwendeten Lebensmitteln im Haushalt anfällt, geben wir dir heute 20 verschiedene Wege an die Hand, wie ihr in den eigenen 4 Wänden Essen retten könnt und dabei noch eure Brieftasche schont.

1. Intelligent Einkaufen

Die meisten Menschen kaufen mehr Essen, als sie eigentlich brauchen. Doch selbst wenn größere Mengen im Verhältnis günstiger sind, führen sie auch zu mehr Verschwendung. Deshalb solltest du lieber alle paar Tage Einkaufen gehen, als einmal pro Woche riesige Mengen einzukaufen. Mach dir hierzu eine Einkaufsliste und halte dich daran. So vermeidest du Impulskäufe und damit am Ende Lebensmittelverschwendung.

Vermeide Impulskäufe - eine Einkaufsliste hilft

2. Essen richtig lagern

Laut Natural Ressource Defense Council müssen 2/3 aller Lebensmittel entsorgt werden, weil sie falsch gelagert wurden.

Auch die falsche Lagerung von Früchten und Gemüse kann sich auf deren Haltbarkeitsdauer auswirken, zu verfrühter Reifung führen und Vitaminverlust nach sich ziehen.

Kartoffeln, Tomaten, Knoblauch, Gurken und Zwiebeln sollten beispielsweise nie tiefgefroren werden, sondern bei Zimmertemperatur aufbewahrt.

Auch solltest du Lebensmittel, die viel Äthylen produzieren von anderen trennen. Äthylen verstärkt den Reifungsprozess in Lebensmitteln im Umfeld und führt dadurch zu einem verfrühten Frischeverlust.

Die richtige Lagerung hilft Früchte länger haltbar zu machen
Die richtige Lagerung hilft Früchte länger haltbar zu machen

Besonders folgende Nahrungsmittel fördern die Äthylenbildung:

  • Bananen
  • Avocados
  • Tomaten
  • Melonen
  • Pfirsiche
  • Birnen
  • Grüne Zwiebeln

Lagere dieses Lebensmittel weit weg von Äthylen-empfänglichen Früchten und Gemüse wie Kartoffeln, Äpfeln, Blattgemüse, Beeren, Paprika, damit sie nicht vorschnell reifen.

3. So machst du Lebensmittel länger haltbar

Vielleicht denkst du, fermentieren und einwecken sind neue Trends? Weit gefehlt. Seit Jahrtausenden gibt es verschiedene Techniken, um Speisen länger haltbar zu machen.

Bereits 2.400 v.Chr. existierte eine Methode, die Lebensmittel durch Einlegen in Salzlauge oder Pökeln für lange Zeit konservierte.

Einwecken, Trocknen, Fermentieren, Tiefkühlen und Pökeln sind Methoden, mit denen du dein Essen viel länger haltbar machen kannst, damit es nicht verfault oder verschimmelt.

Fermentieren geht über studieren
Fermentieren geht über studieren

Dadurch reduziert sich nicht nur deinen CO2-Fußabdruck, sondern du sparst auch noch gehörig Geld damit. Außerdem macht das eigene Konservieren richtig Spaß.

Wenn du dich beim Einkauf zum Beispiel für nicht mehr ganz so frische Äpfel entscheidest und sie konservierst oder Karotten vom Markt einlegst, bereitest du dir einen leckeren, lange haltbaren Snack vor, den sogar Kinder mögen.

4. Sei weniger anspruchsvoll

Essen retten fängt schon in der Obstauslage an. Selbst wenn du dich nur durch die Auslage voller Äpfel wühlst, bis du den richtigen findest, sorgst du dafür, dass mehr Lebensmittel verschwendet werden.

Denn dieser „Wühlmodus“ führt dazu, dass weniger verformte Früchte in der Auslage landen,  weil sie Platz machen müssen für die perfekten Erzeugnisse.

Der Durchschnittskonsument erwartet makelloses Obst und Gemüse was dazu führte, dass die großen Einzelhandelsketten nur noch perfekte Erzeugnisse von Bauern annehmen. Unförmige Produkte werden schon bei der Ernte aussortiert und landen im Müll.

Auch unförmige Früchte haben den gleichen Geschmack und Nährstoffe
Auch unförmige Früchte haben den gleichen Geschmack und Nährstoffe

Die Menge dieser entsorgten Lebensmittel hat derartige Ausmaße angenommen, dass Einzelhandelsketten bereits damit angefangen haben, spezielle Regale für „unförmige Früchte“ anzubieten, um damit Lebensmittel zu retten. Du kannst deinen Teil dazu beitragen, indem du leicht unperfekte Erzeugnisse im Supermarkt oder noch besser auf dem Wochenmarkt direkt vom Erzeuger kaufst.

5. Räume deinen Kühlschrank auf

Wahrscheinlich kennst du den Spruch: „Aus den Augen, aus dem Sinn“? Das trifft besonders auf Essen im Kühlschrank zu.

Natürlich ist es kein Ding den Kühlschrank ausreichend gefüllt zu halten. Wenn du den Kühlschrank jedoch überlädst, kann das schnell zu Lebensmittelverschwendung führen.

Indem du das Essen in deinem Kühlschrank übersichtlich anordnest, behältst du den Überblick darüber, wann Speisen ablaufen. Die beste Möglichkeit dazu ist die Regel FiFo: „First in – first out“. Wenn du also frische Beeren kaufst, stell sie am besten hinter die alten. So verbrauchst du die alten zuerst und nichts wird schlecht.

Miste deinen gesamten Kühlschrank also regelmäßig aus, bevor du neu einkaufen gehst. So verhinderst du, dass er sich langsam aber sich mit Lebensmitteln „zumüllt“.

Übersicht im Kühlschrank hilft dir dabei weniger Essen zu verschwenden

Falls du doch noch ältere Lebensmittel im Kühlschrank haben solltest, lege die frischen immer nach hinten und die älteren ganz nach vorne. Sonst besteht die Wahrscheinlichkeit, dass du sie nie verbrauchen wirst, sondern irgendwann verfault oder verschimmelt entsorgen musst.

6. Rette deine Essensreste

Essensreste entstehen nicht nur an Feiertagen.

Doch selbst wenn viele Menschen die Reste von Feiern aufheben und sogar schön abpacken, werden sie leider meistens im Kühlschrank vergessen und am Ende verschimmelt entsorgt.

Wenn du übrig gebliebenes Essen eher in Glasbehältern abpackst, anstatt in undurchsichtigen Boxen ist die Chance höher, dass du sie nicht vergisst.

Selbst unterschiedliche Essensreste lassen sich problemlos kombinieren

Falls du gerne und reichlich kochst und regelmäßig Essen übrig hast, bestimme einen Tag in der Woche, an dem du alles, was übrig ist, aufisst. So bleibt nichts unentdeckt, du rettest Essen und entlastest dein Gewissen.

Was noch hinzu kommt: Du sparst Zeit und Geld.

7. Mit Haut und Schale

Manche haben die Angewohnheit immer die Schale von Früchten und Obst zu schälen oder die Haut vom Geflügel abzutrennen. Doch gerade in der Schale und Haut stecken bei den meisten Nahrungsmitteln besonders viele Nährstoffe. Apfelschale enthält beispielsweise zahlreiche Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Apfelschalen so genannte Triterpenoide enthalten. Ihnen wird zugeschrieben, dass sie antioxidierend wirken und Wirkstoffe gegen Krebszellen enthalten sollen.

Wenn du Orangen- oder Mandarinenschalen verwendest, sollten sie unbehandelt sein
Wenn du Orangen- oder Mandarinenschalen verwendest, sollten sie unbehandelt sein

Hühnerhaut ist ebenfalls voll mit Nährstoffen: Vitamin A, B, Proteine und gesunde Fette sind nur einige von ihnen. In Hühnerhaut ist außerdem Selen enthalten, ein Antioxidans, dass entzündungshemmend wirkt.

Diese Vorteile sind jedoch nicht nur auf Hühnerhaut und Apfelschalen begrenzt. Auch die äußeren Schichten von Karotten, Kartoffeln, Gurken, Mangos, Kiwis und Auberginen sind komplett genießbar und nahrhaft.

Wenn du also die Haut oder Schale mitisst, tust du nicht nur deinem Körper etwas Gutes, sondern verringerst zusätzlich die Lebensmittelverschwendung.

8. Iss die Samen mit

1,3 Mrd. Kürbissamen werden allein in den USA jedes Jahr weggeworfen. Dabei macht es soviel Spaß mit der ganzen Familie den Kürbis auszuhöhlen, um dadurch Abfälle zu reduzieren.

Davon abgesehen, dass das Fruchtfleisch unheimlich lecker ist und es dafür viele Braten- und Backrezepte gibt, sind Kürbissamen nahrhaft und lecker. Durch ihren hohen Magnesium- und Mineralienanteil helfen sie, Blutdruck und Zuckerspiegel zu regulieren.

Kürbiskerne - gebacken einfach lecker
Kürbiskerne – gebacken einfach lecker

Du kannst sie einfach waschen, trocknen und dann mit ein bisschen Olivenöl und Salz im Ofen backen.

Eicheln und Moschuskürbis-Samen sind ebenso zuzubereiten.

9. Mix es zusammen

Wenn du deinen eigenen leckeren Smoothie aus überreifen Früchten oder Gemüse herstellst, ist das eine hervorragende Möglichkeit, um Essen zu retten.

Grünkohl- und Manngoldstengel sind voll mit Ballaststoffen und Nährstoffen. Dadurch sind sie eine großartige Zutat für Gemüse-Smoothies.  Auch die Spitzen von Roter Beete, Erdbeeren und Karotten eignen sich hervorragend.

Andere Bestandteile, wie Obst- und Gemüseschalen, welke Kräuter, überreife Bananen pder Brokkolistiele lassen sich ebenfalls gut in einem Smoothie verarbeiten.

Gemüsesmoothies sind nahrhaft und retten Essen.
Gemüsesmoothies sind nahrhaft und retten Essen.

10. Bereite deinen eigenen Fond zu

Manche Essensreste kannst du hervorragend zu selbstgemachtem Fond weiterverarbeiten.

Bleiben Gemüsespitzen, Stiele, Schalen oder andersartige Reste übrig, kannst du sie mit etwas Olivenöl oder Butter und Wasser sautieren, so dass sie zu einer leckeren aromatischen Gemüsebrühe werden.

11. Verwandle dein Wasser in Fruchtwasser

Viele Menschen trinken kein Wasser, weil sie den Geschmack nicht mögen. Oder besser: Es schmeckt ihnen nicht, dass Wasser keinen Geschmack besitzt.

Zum Glück kannst du deinen Wassergeschmack verwandeln und gleichzeitig Lebensmittel retten. Verwende einfach Schalen von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Gurken um dein Wasser oder Selters aufzupeppen. Nachdem du dein Wasser ausgetrunken hast, kannst du die Reste noch prima in einem Smoothie aufgehen lassen und damit die Lebensmittelverschwendung komplett auf Null fahren.

Wasser wird köstlich mit ein paar Früchten
Wasser wird köstlich mit ein paar Früchten

12. Tische kleinere Portionen auf

Die meisten Menschen essen mehr als für sie gut ist.

Wenn du bewusst darauf achtest, dass deine Portionsgröße innerhalb der empfohlenen Menge bleibt, verringerst du damit nicht nur dein Gewicht, sondern auch die übrig gebliebenen Lebensmittel.

Warum?
Die Chance, dass du etwas auf einem großen Teller übrig lässt ist einfach größer, als bei einer kleineren Portion. Selbst wenn es für dich eine vernachlässigbare Größe erscheint, summieren sich gerade im Haushalt die Menge der verschwendeten Lebensmittel auf 40%. Also check vorher wie viel Hunger du hast, bevor du dir auftischst.

Weniger ist manchmal mehr
Weniger ist manchmal mehr

13. Freunde dich mit deinem Tiefkühlschrank an

Willst du Essen einfach haltbar machen – frier es ein. Nicht mehr ganz so knackiges Blattgemüse zum Beispiel, kannst du in Gefrierbeutel packen und später prima für Smoothies oder andere Rezepte verwenden. Überschüssige Kräuter in einem Öl-Knoblauch-Gemisch vermengt, lassen sich wunderbar in Eiswürfel einfrieren und später zum Sautieren verwenden.

Eigene Essensreste aber auch Erzeugnisse von deinem Lieblingsmarktlieferanten eignen sich genauso zum Einfrieren, wie Suppen. Auf diese Weise hast du immer ein gesundes, selbstgemachtes Essen zur Verfügung.

Wenn du große Mengen kochst, portioniere sie im TK und du hast immer wieder Freude
Wenn du große Mengen kochst, portioniere sie im TK und du hast immer wieder Freude

14. „Verfallsdatum“ richtig verstehen

„Zu verbrauchen bis“ oder „mindestens haltbar bis“ sind nur zwei Formulierung, die wir missverstehen können, wenn es um die Haltbarkeit von Lebensmitteln geht. Die Industrie wird von der staatlichen Regulierungsbehörde dazu angehalten, immer das Datum zu verwenden bis zu dem Lebensmittel auf jeden Fall noch genießbar sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie ab dem Folgetag sofort schlecht sind. Im Gegenteil. Manche Speisen sind noch Tage oder sogar Wochen später genießbar.

Das Verbrauchs- oder Verfallsdatum beschreibt den Zeitpunkt, bis zu dem das Lebensmittel tatsächlich verbraucht sein sollte. Das Mindesthaltbarkeitsdatum dagegen beschreibt den Zeitpunkt, bis zu dem das Essen in perfektem Zustand garantiert wird. Doch selbst wenn du es ein paar Tage später isst, gehst du kein gesundheitliches Risiko ein. Wie bei allem verwende deinen gesunden Menschenverstand und deine Geruchs- und Geschmackssinne, um zu entscheiden, ob du eine Speise noch essen kannst.

15. Kompostieren statt resignieren

Essensreste, die ihre genießbare Zeit schon hinter sich haben, eignen sich perfekt zum kompostieren. So erzeugst du mit dem Bio-Kompost sogar noch Energie für deine Pflanzen. Falls dir der Platz für einen Komposthaufen fehlt, verwende die braune Tonne, anstatt die Reste in den Restmüll zu werfen. So können sie in Bio-Energie umgewandelt werden und enden nicht auf der Müllhalde.

Tue deinen Pflanzen etwas Gutes und kompostiere.
Tue deinen Pflanzen etwas Gutes und kompostiere.

16. Mach dir ein Lunch-Paket

Natürlich ist es prima, in der Mittagspause mit den Arbeitskollegen ins nächste Restaurant zu gehen oder ein Take-Away zu bestellen. Doch selbst hier können Essensreste anfallen. Falls du zu den Menschen gehörst, die gerne zu Hause kochen, aber meistens noch Essensreste übrig haben, nimm dir einfach dein zu viel gekochtes Essen am nächsten Tag mit zur Arbeit und genieß es dort.

Eine andere Möglichkeit ist, dir dein Essen für die Woche vorzukochen. Das ist zwar einmal ziemlich zeitaufwendig, spart dir aber im Verlauf der Woche Zeit und Energie, da du nur einmal den Kochaufwand hast. Du kannst dir daraus einzelne Portionen einfrieren und freust dich dann in den Folgetagen über ein leckeres, selbstgemachtes Essen.

17. Denke den „Satz“ zu Ende

Aus dem Kaffeesatz zu lesen ist nicht der einzige Verwendungszweck für das Übrigbleibsel deines allmorgendlichen Kaffeegenusses. Kaffeesatz lässt sich optimal als Düngemittel für deine Balkonpflanzen verwenden. Sein hoher Anteil an Stickstoff, Phosphor und Kalium liefern Pflanzen Nährstoffe die sie dringend brauchen.

Kaffeesatz - zu schade im Müll zu landen
Kaffeesatz – zu schade im Müll zu landen

Weiterhin eignet sich getrockneter Satz bestens als Mückenschutzmittel. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kaffeesatz, der im Gartenrasen verteilt wird, Mückenweibchen davon abbringt dort ihre Eier zu verteilen.

18. Experimentiere in der Küche

Das Zauberhafte am eigenen Kochen ist, dass du bereits existierende Rezepte nach deinem Geschmack umgestalten kannst, indem du neue Geschmacksrichtungen, Gewürze und Zutaten einbringst.

Hier bietet es sich an, übrig gebliebenes Essen in einem neuen Rezept aufgehen zu lassen.

Stengel und Stiel eignen sich perfekt zum sautieren oder für Aufläufe. Knoblauch- und Zwiebelenden bringen das richtige Aroma in Brühen und Soßen hervor.

Das bekannte Basilikum-Pesto lässt sich mit Brokkolistengeln, weichen Tomaten, welkem Spinat oder Koriander geschmackvoll aufpeppen.

Nutze deine Fantasie und kombiniere verschiedene Gemüsesorten miteinander
Nutze deine Fantasie und kombiniere verschiedene Gemüsesorten miteinander

19. Verwöhn dich

Wenn du Geld sparen und außerdem auf Kosmetika mit potentiell schädlichen Chemikalienzusätzen verzichten willst, kannst du dir aus Essensresten sogar die perfekte Gesichtsmaske zu Hause zaubern.

Avocados sind voll von gesunden Fetten, Antioxidantien und Vitamin E und sind deswegen perfekt für eine natürliche Gesichtsmaske geeignet.

Verrühre dazu die überreife Avocado mit etwas Honig und stelle dir deine eigenen Luxusgesichts- oder Haarmaske her.

Auch nicht mehr ganz frische Gurken können noch zu einer erfrischenden Maske werden
Auch nicht mehr ganz frische Gurken können noch zu einer erfrischenden Maske werden

Kaffeesatz vermischt mit etwas Zucker und Olivenöl wird zu einem herrlichen Body-Peeling. Du kannst auch kalte, benutzte Teebeutel oder übrig gebliebene Gurkenscheiben für deine Augen verwenden um geschwollene Tränensäcke zu entspannen.

Essen retten, statt es zu verschwenden –  Auf dich kommt es an!

Wie du bemerkt hast, gibt es endlose Möglichkeiten, um Essen zu retten, es wiederzuverwenden oder es umzuwandeln. Unsere Tipps helfen dir aber nicht nur dabei Ressourcen zu schonen, sondern auch Zeit und Geld zu sparen.

Überlege selbst einmal, was du mit überschüssigem Essen noch alles anstellen kannst, um diese wichtige irdische Ressource stärker zu schonen.

Essen retten mit Stiel und Stängel
Essen retten mit Stiel und Stängel

Selbst kleinste Veränderungen, wie du einkaufst, kochst und Essen verwendest, können dabei helfen, die Umwelt zu entlasten.

So kannst du mit kleinen Schritten deinen Beitrag dazu leisten, Essen zu retten und damit Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, deinen Geldbeutel zu entlasten, mehr Zeit zu haben und den Druck auf Mutter Natur zu verringern.

Autor: Marco Schnell

Fotos: www.unplash.com


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