Resterezept: Eiskalte, vegane Rucola-Suppe mit Kichererbsen

Resterezept: Eiskalte Rucola-Suppe mit Kichererbsen (vegan)

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Für diesen XXL-Sommer brauchen wir auch XXL-Erfrischungen. Diesmal haben wir uns ein Sommer-Suppe-Resterezept für euch ausgedacht. Im Gegensatz zu den deftigen, heissen Suppen, die uns im Winter gut schmecken, bieten wir euch heute ein kühlendes grünes Süppchen an, dass euch leicht durch den Tag bringt:

Erfrischende Rucola-Suppe mit Kichererbsen

Erfrischende Suppe

Kühle Alternative zu heißen Sommertagen: Rucola-Lauch-Suppe mit Kichererbsen

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 l Gemüsebrühe
  • 50 g Rucola
  • Lauchgrün von 1 Lauch
  • Lauchzwiebelgrün von 1 Bund
  • Radieschengrün + 5 Radieschen
  • 250 ml Reissahne
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Salz, Pfeffer, Muskat,
  • 4 EL Balsamico
  • 2 EL Zucker
  • Balsamico-Creme zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Mindestens 150 ml Reissahne in eine Eiswürfelform geben und einfrieren
  2. Rucola waschen
  3. Lauchgrün putzen und in grobe Streifen schneiden
  4. Lauchzwiebelgrün in Ringe schneiden
  5. Radieschengrün abschneiden und waschen.
  6. 1 Liter Gemüsebrühe in einem Topf zum Kochen bringen. Lauch und Rucola hinzufügen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.
  7. 2 EL Lauchzwiebelgrün zur Seite stellen, den Rest in die Suppe geben und weitere 2 Minuten garen.
  8. Die Suppe vom Herd nehmen, die abgetropften Kichererbsen hinzufügen und alles pürieren.
  9. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker und Balsamico abschmecken.
  10. 2 EL Reissahne hinzufügen und alles abkühlen lassen.
  11. Radieschen in feine Stifte schneiden. Die kalte Suppe mit Radieschen, Balsamicocreme, Lauchzwiebelringen und Reissahne-Eiswürfeln servieren.

Radieschen-Streifen und ein Balsamico-Spritzer schaffen einen Genuss für Augen und Magen

Tipp 1: Wer keine Zeit hat, auf die Eiswürfeln zu warten, kann auch die Rucola-Suppe mit einem Klecks Reissahne servieren. Am besten schmeckt die Suppe an heißen Tagen direkt aus dem Kühlschrank. Es lohnt sich also diese etwas früher vorzubereiten.

Tipp 2: Kichererbsen können auch ganz gut mit gekochten Kartoffeln vom Vortag ersetzt werden.

Das wurde gerettet:

  1. Rucola erhalten wir oft vorverpackt in großen Mengen, die sich schlecht komplett verbrauchen lassen, weil sie nicht allzu lange gelagert werden können. Für die Suppe eignen sich auch die schon leicht gelblichen und vielleicht angetrockneten Blätter, weil sie sich beim Kochens in ihrer Form so noch optimal verwerten lassen.
  2. Lauchgrün wird oft stiefmüterlich behandelt, weil es nicht so knackig daherkommt, wie die weißen Bestandteile vom Porree. Daher findet in vielen Rezepten nur der helle Teil dieses Gemüses Verwendung. Zu Unrecht! Denn das Grün schmeckt sehr intensiv und verleiht der Suppe den gewissen pikanten Hauch.
  3. Lauchzwiebelgrün kann im Prinzip gut als Ersatz für Schnittlauch verwendet werden. Oft werden jedoch Teile von den zarten Zwiebeln abgeschnitten und liegen dann etwas ratlos auf der Arbeitsfläche herum, auf der Suche nach Inspiration. Dabei schmecken sie so gut und sind sehr aromatisch.
  4. Radieschengrün wird oft weggeschmissen. Dabei ist es absolut essbar. Auch wenn die Blätter schon etwas welk sind, können sie für die Suppe sehr gut verwendet werden.

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