Warum Lebensmittelverschwendung heute ein so großes Problem ist!

Warum Lebensmittelverschwendung heute ein so großes Problem ist und was du dagegen tun kannst.

Published by admin on

Jeder tut es.

Einige stehen dazu.

Und nur ein paar wollen es ändern.

Menschen in Afrika tun es am wenigsten.

Wir Europäer sind Weltspitzenreiter.

Lebensmittelverschwendung betrifft uns alle!

Warum?

food waste

Lebensmittelverschwendung und ihre Auswirkungen

Wir verschwenden heute etwa ⅓ aller unserer Lebensmittel in Deutschland. In den USA sind es sogar 40%. Pro Kopf ergeben sich so umgerechnet 82 kg pro Jahr. Das heißt: Jeder Deutsche wirft über 50 Euro pro Monat in den Müll!

Gleichzeitig hungern derzeit 815 Mio. Menschen weltweit. Europa allein könnte mit seinen Nahrungsmittelüberschüssen über 200 Mio. Menschen zusätzlich ernähren.

Laut einer Studie des WWF werden für überschüssig produziertes Essen 2,6 Mio. ha Land umsonst bewirtschaftet. Ca. 48 Mio. Tonnen Treibhausgase werden deshalb pro Jahr umsonst ausgestoßen.

All diese Lebensmittel brauchen Energie, Land, Wasser, Zeit, Kraftstoff, natürliche sowie menschliche Ressourcen und Geld um erzeugt, transportiert, verarbeitet, verpackt, gelagert, verkauft, gekauft, noch einmal transportiert und Zuhause gelagert zu werden. Und all diese Ressourcen werden verschwendet.

Wodurch?

Nahrungsmittelverschwendung

Was ist Lebensmittelverschwendung und wie unterscheidet er sich von Lebensmittelverlust?

Um zu verstehen, wie Lebensmittelverschwendung entsteht, ist es notwendig, erst einmal zu klären, was Lebensmittelverschwendung überhaupt bedeutet.

Laut FAO ‒ der Food and Agricultural Organization ‒ werden zwei Bereiche der Lebensmittelabfälle unterschieden:

Lebensmittelverlust (food losses) und Lebensmittelverschwendung (food waste)

Lebensmittelverschwendung FAO

Lebensmittelverlust bezieht sich auf Nahrungsmittel, die z. B. durch den Transport beschädigt werden oder bereits verdorben sind, ehe sie den Handel erreichen. Dazu zählen beispielsweise Möhren, die bei der Ernte vom Hänger fallen oder Bananen, die während des Transports in ihren Kisten oder beim Verpacken zerdrückt werden.

Lebensmittelverschwendung dagegen betrifft die Lebensmittel, die noch problemlos zum Verzehr geeignet wären, aber aus ästhetischen Gründen weggeworfen werfen. Also das schrumpelige Brötchen vom Vortag, die etwas fleckige Banane oder der nicht mehr ganz so knackige Eisbergsalat. Dies gilt sowohl für den Handel, wie auch für Privathaushalte.

Im privaten Umfeld kommen noch erschwerend einige Missverständnisse hinzu:

So verwechselt der Konsument gerne das Mindesthaltbarkeitsdatum mit dem Verbrauchsdatum und dem Verfallsdatum.

Mindesthaltbarkeitsdatum, Verbrauchsdatum und Verfallsdatum – ein für alle Mal erklärt.

Während Lebensmittel mit einem bestimmten Verbrauchsdatum bzw. Verfallsdatum bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich verbraucht sein sollten, besteht bei Nahrungsmitteln auch kurz nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums  kein gesundheitliches Risiko.

Lebensmittelverschwendung entsteht aber auch, weil wir unser Essen falsch lagern oder einfach maßlos einkaufen beziehungsweise zu viel Essen zubereiten.

Doch nicht nur angeschlagene Lebensmittel haben es schwer, sich bei uns durchzusetzen. Selbst komplett frisches Obst und Gemüse schafft es nicht mehr in die Regale der Supermärkte, wenn Form oder Farbe nicht “konsumentenfreundlich” sind. Wir haben uns zu sehr an die perfekte gold-gelbe Banane und den märchenhaft roten, knackigen Apfel aus der Werbung als Norm gewöhnt, sodass wir Lebensmittel, die von dieser Norm abweichen, einfach liegenlassen.

Das bedeutet: Ist die Gurke krummer als gewohnt, die Möhre zweigliedrig oder hat der Apfel Stippen (das sind die kleinen braunen, meist leicht verholzten Punkte, die dem Verzehr nichts anhaben), dann fliegen sie raus. Meist direkt auf den Müll.

Wer sind die größten Lebensmittelverschwender ?

Zu Lebensmittelverlusten kommt es auf allen Stationen der Erzeugerkette und zwar bereits von der Saat über die Ernte bis hin zum Essenstisch.

Doch warum wird bereits bei der Saat verschwendet?

Dazu muss man zunächst wissen, wie ein Bauer vorgeht.

Er überlegt sich, wie viele Pflanzen er aussät, aufgrund der zu erwartenden Nachfrage. Da er als Produzent mit Abnehmern feste Verträge eingeht, muss er liefern. Und zwar egal, ob er Ernteausfälle hat oder nicht. So bleiben ihm nur zwei Möglichkeiten:

  1. Er muss aufgrund von möglichen Ernteausfällen teuer von anderen Produzenten zukaufen, um Strafzahlungen durch Abnehmer zu vermeiden.
  2. Er pflanzt mehr an, als ihm eigentlich abgenommen wird. Solange ihm diese Variante kostengünstiger erscheint, wird die Überproduktion vom Moment der Aussaat immer die Überhand behalten.

Fällt die Ernte wider Erwarten höher aus, verbleiben reife Früchte oftmals direkt auf dem Feld. Sie werden also nicht geerntet, um Nahrungsmittelpreise nicht negativ zu beeinflussen. Ein weiterer Grund ist: das Abernten  käme teurer, als der Verkauf der Früchte einbringen würde.

Hier liegt das Problem also bereits im System von Produktion und Abnahme.

Im Herstellungsprozess werden laut Europäischer Umweltagentur bereits 39% der Lebensmittel entsorgt. Dazu gehören Tierkadaver, Knochen und weitere Nebenprodukte. Aber auch Ausschuss, beschädigte Produkte und Überproduktion. Hier gäbe es eindeutig Einsparungspotenziale.

Der nächste Bereich ist der Groß- und Einzelhandel. Dieser schlägt mit “nur” 5% Verschwendung zu Buche. Zu den Gründen zählen u. a. Temperaturveränderungen in der Lagerung und Mängel an der Verpackung. Nachdenklich stimmt, dass ein Teil der Nahrungsmittel jedoch aus ästhetischen Gründen oder aus Gründen der Überproduktion weggeworfen wird. Auch dies ließe sich vermeiden durch tolerantere Verbraucher und bessere Kalkulation seitens der Anbieter.

Die Gastronomie liegt mit 15% im Mittelfeld der Verschwendergruppen. Gründe sind hier oft Fehlkalkulationen im erwarteten Kundenstrom, aber auch zu große Essensportionen, sodass Reste übrig bleiben und im Müll landen. Auch Bäckereien werfen zur Schließzeit viele ihrer leckeren Spezialitäten weg, obwohl sie noch in perfektem Zustand sind. Das müsste nicht sein, wenn Angestellte Reste mitnehmen dürften oder Überschüsse kurz vor Ladenschluss günstiger an Kunden verkauft werden würden. Hilfreiche Gegenmaßnahmen sind Initiativen zur Rettung von Essen, wie z. B. unser Web-App FairMeals.

Der mit Abstand größte Verschwender von Lebensmitteln ist jedoch der Verbraucher. Gründe für unsere Verschwendung gibt es viele.

Wir

  • kaufen zu viel ein
  • lagern Vorräte schlecht
  • verwechseln Produkte
  • bereiten zu große Mahlzeiten zu
  • werfen unverbrauchte Reste weg
  • erkennen den Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeit und Verfallsdatum nicht
  • schmeißen etwas weg, weil es uns nicht schmeckt.

Hier handelt es sich größtenteils um Verluste, die sich durch bessere Kalkulation,  Planung und Aufklärung verringern ließen. Teile der Verschwendung, z.B. weggeworfene Produktteile wie Schalen, Brotkrusten oder Fettränder lassen sich schwerer reduzieren. Das liegt jedoch vor allem an liebgewonnenen Gewohnheiten und an Bequemlichkeit.

Wie Nahrungsmittelverluste entstehen

Wie gelangen wir an die Wurzeln der Lebensmittelverschwendung?

In den letzten 60 Jahren haben sich Lebensmittel im globalen Norden stückweise und gegen den Trend der Inflation stetig verbilligt. Während man für Lebensmittel in den 50er Jahren etwa 30% des Einkommens veranschlagen musste, sind es heute unter 10%.

Ein Grund dafür ist die Globalisierung. Durch sie wurde es immer einfacher und billiger sogenannte Primärwaren aus Ländern des globalen Südens zu importieren.

Während in den 50er und 60er Jahren die meisten unserer Lebensmittel in Deutschland oder dem europäischen Umland produziert wurden, sind heutzutage Nahrungsmittel aus Afrika, Südamerika oder Australien Teil des durchschnittlichen deutschen Einkaufskorbs.

Das Konsumverhalten der Menschen hat sich stark verändert. Der Gaumen vieler Deutscher ist verwöhnter geworden und erwartet auch im Winter Sommerfrüchte. Gleichzeitig  sind viele nicht bereit, dafür einen höheren Preis zu bezahlen. Andere  wollen nur noch das beste Fleisch und ihre kulinarischen Erfahrungen immer mehr erweitern. Das funktioniert nur, wenn das Angebot mit immer neuen und bisher unbekannten Zutaten aus immer weiter entfernten Ländern erweitert wird.

Wenn diese Zutaten im Müll landen, wiegt dies heute ungleich schwerer, als noch vor 60 Jahren. Denn zu den damaligen Umweltbelastungen, wie z.B.  Methangasproduktion durch Nahrungsmittelfäulnis, kommen heute aufgrund der weiten Lieferwege neue Belastungen:

Es werden im Ursprungsland ggf. Urwälder abgeholzt, um Platz für neue Anbaugebiete zu machen. Pestizide und Düngemittel belasten Pflanzen und Boden zugunsten einer Ertragssteigerung der Ernte. Öl und Gas werden für den Transport benötigt. Energie muss für die Dauerkühlung entlang des Weges produziert werden.

Andererseits verlangt der Otto-Normalverbraucher nach seinen gewohnten Standardprodukten in perfekter Größe und Form z.B. im Obst- und Gemüsebereich. Fallen einzelne Früchte aus dem (Form-)Rahmen – fallen sie durchs Raster und enden in der Verbrennung, was einen weiteren Energieaufwand nach sich zieht.

Aufgrund hoher Abnahmemengen und großer Marktmacht gelingt es den europäischen Nahrungsmittelakteuren Preise für Lebensmittel aus den Ländern des globalen Südens niedrig zu halten, sodass wir weiter von ihnen profitieren können und sie als normal empfinden.

Am sichtbarsten werden Preisverschiebungen und sinkende Werthaltigkeit von Nahrungsmitteln für den Verbraucher an einem Stück Butter und einer Flasche Bier sichtbar.

Arbeitszeitdauer für Butter und Bier

Während im Jahr 1960 noch 38 Minuten gearbeitet werden musste, um ein Stück Butter erwerben zu können, waren es 1991 noch ganze 6 Minuten und 2013 nur noch 5 Minuten. Auch wenn sich Butter gerade in den Jahren 2016/17 scheinbar extrem verteuert hat, ist der Preis im Vergleich zur Kaufkraft nur minimal gestiegen.

Ein Positives hat der gestiegene Butterpreis allemal: Die bekannten Butterberge, die noch vor einigen Jahren für Schlagzeilen sorgten, gibt es nicht mehr. Die Lager sind leer, sodass vorübergehende Schwankungen in der Milchproduktion nicht mehr ausgeglichen werden können. Ein weiterer Vorteil: Molkereien können nach den letzten kargen Jahren nun mit stabilen Erlösen rechnen.

Beim Bier gibt es ähnliche Zahlen: 1960 musste der Durchschnittsarbeiter noch 15 Minuten malochen, eher er sich am kühlen Blonden laben konnte, 1991 und 2013  waren es noch 3 Minuten.

Lebensmittelverschwendung findet aber auch dort statt, wo Biokraftstoffe zur Umwandlung in Biogas und große Mengen an Futtermitteln anstelle von Lebensmitteln angebaut werden. In einigen Teilen der Erde ist die Konkurrenz zwischen Lebensmittel und Energiekraftstoff stark aus dem Gleichgewicht geraten, was für Spekulanten und die Agrarindustrie von enormem Vorteil ist.

Ein weiterer Grund für eine weltweit steigende Essensverschwendung sind gesetzliche Vorschriften und Normen. Vereinheitlichungen in Form und Größe helfen vor allem der Industrie große Mengen an Waren zu transportieren und zu lagern. Gibt es von der Norm abweichende Größen, ist es billiger diese zu vernichten, als flexiblere Lagerungs- und Transportmöglichkeiten zu schaffen. Auch hier spielt der Kostenfaktor die entscheidende Rolle.

Die Gründe für Nahrungsmittelverschwendung im letzten halben Jahrhundert sind vielfältig. Bisher sind wir im globalen Norden vor größeren Auswirkungen und Konsequenzen verschont geblieben. Die große Last trugen vorrangig die Schwellenländer. Wollen wir Verantwortung für unseren verschwenderischen Umgang mit Naturressourcen übernehmen, können wir nicht länger die Augen vor den Auswirkungen der Lebensmittelverschwendung verschließen und müssen uns dieser Frage stellen:

Welche Auswirkungen hat Lebensmittelverschwendung heute?

Die Verschwendung von Lebensmitteln verursacht global negative Rückkopplungseffekte in unterschiedlichen Bereichen.

Zum einen leidet der arme Teil der Weltbevölkerung, wie produzierende Kleinbauern in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Die steigende Nachfrage an Grundnahrungsmitteln in Industrieländern wurde hauptsächlich durch den erhöhten Bedarf an Energieträgern für den Betrieb von Biogasanlagen angetrieben. Dadurch stiegen die Preise in den letzten Jahren enorm an. Allein Getreide verteuerte sich innerhalb weniger Jahre um 200%.

Dies wirkt existenzbedrohlich für die Landbevölkerung vieler Schwellenländer, da sich ein Großteil zu den erhöhten Preisen nicht mehr mit Grundnahrungsmitteln wie Mais, Reis und Weizen versorgen kann.

Der künstlich erzeugte Preisdruck europäisch subventionierter Güter verursacht zusätzlich sinkende Erträge für Kleinbauern der südlichen Hemisphäre. Sie erhalten nur noch Dumpingpreise für die von ihnen produzierten Nahrungsmittel.

Weiterhin führte die weltweite Fokussierung auf biogasrelevante Energieträger wie Soja zur langjährigen Zucht von Monokulturen. Dadurch wurden landwirtschaftlich genutzte Böden derart nährstoffarm, dass deren Produktionsfähigkeit stetig abnimmt und zu immer geringeren Erträgen führt. Um dies auszugleichen, sind Kleinbauern gezwungen, starke Pestizide und Düngemittel einzusetzen. Hierdurch wird das örtliche Grundwasser über alle Maßen beansprucht und verunreinigt. Vor allem in Gebieten, in denen ohnehin Trinkwasserknappheit herrscht, wird somit die Armutsspirale weiter angefacht.

Weiterhin hat die Lebensmittelverschwendung Auswirkungen entlang ihres Entstehungsweges. Neben den für die Produktion von Lebensmitteln benötigten riesigen Mengen an Wasser, werden weitere knappe Ressourcen für den Transport und die Kühlung benötigt. Deren Beschaffung oder Verbrennung haben starke Auswirkungen auf das Klima. Umgekehrt führen voranschreitende Klimaveränderungen immer häufiger zu unvorhersehbaren Ernteausfällen aufgrund von Dürren oder Überschwemmungen. Somit schließt sich der Kreis.

Kreislauf wo Lebensmittel verschwendet werden

In Zeiten einer globalisierten Welt werden die Auswirkungen  dieses negativen Verhaltens gegen die Natur und Bevölkerungsteile in der Trinkwasser- und Nahrungsmittelversorgung zeitversetzt auch in den Industrieländern ankommen, falls kein Umdenken einsetzt.

Welche Lösungsansätze gibt es für die Lebensmittelverschwendung?

Motivator: wirtschaftliche Einsparungen

Ein starker Faktor für alle Handelnden sind Einsparungen. Die Verschwendung an Lebensmitteln aus landwirtschaftlicher Produktion beläuft sich auf 750 Mrd. US$ pro Jahr. Das entspricht dem Bruttoinlandsprodukt der Schweiz. Dies betrifft lediglich die Waren, die aufgrund ihrer Form, Farbe oder sonstiger äußerer Merkmale nicht ins Konsumenten- oder Händlerschema passen.

Würden diese Nahrungsmittel geerntet, ließen sich Milliarden Dollar verdienen.

Schaffung von Zweitmärkten

Durch Transport und Aufbewahrung entstehen weiterhin Kosten für Nahrungsmittel die ggf. an ihrem Zielort, im Groß- oder Einzelhandel, direkt in den Müll wandern, weil sie angeschlagen sind oder Flecken haben. Gäbe es hierfür einen (günstigeren) Zweitmarkt, könnte ein geringerer, jedoch zusätzlicher Umsatz generiert werden. Förderlich sind hierbei Gesetze, wie in Frankreich vor Kurzem erlassen. Sie zwingen Einzelhandel und Gastronomie noch essbare Nahrungsmittel weiterzuverwerten.

Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen

Der größte Verschwender ist, oftmals aus Unwissenheit, der Verbraucher. Wenn es gelingt, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Lebensmittel sich bis wann zum Verzehr eigneten, gäbe es an dieser Stelle ein hohes Einsparungspotenzial.

Entsorgungskosten thematisieren

Nicht nur “wirft” jeder Bundesbürger im Jahr freiwillig 50 Euro für nicht verbrauchte Lebensmittel “in die Biotonne”. Er zahlt auch noch zusätzlich für deren Entsorgung. In Deutschland rechnet man mit etwa 235 Euro pro Person für die jährliche Lebensmittelabfallentsorgung.

Umweltschädigungen benennen

Neben den bereits benannten Umweltschäden durch Wasser- und Ressourcenverbrauch ungenutzter Nahrungsmittel und den freigesetzten Treibhausgasen, die aufgrund der Verrottung von verschwendeten Lebensmitteln entstehen, gibt es noch eine weitere Problematik.

Durch ihren hohen Wassergehalt enthalten Bioabfälle in der Regel einen geringen Wärmegehalt.  Dadurch wird der Brennwert der Abfälle und damit die Energieeffizienz der Verbrennungsanlagen sehr stark beeinflusst.

Wie kannst du mithelfen, Essensverschwendung zu verringern?

Bei fast allen Lösungsansätzen hat der Verbraucher – also du – ein entscheidendes Wörtchen mitzureden.

Tipps wie du Lebensmittelverschwendung reduzierst

Wenn du weitere neue,  interessante Tipps rund um das Thema Ressourcenschonung und nützliche Life Hacks, wie du Essen retten kannst, erhalten willst, melde dich für unseren Newsletter an.

Autor: Marco Schnell

Quellen :

http://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/ursachen-und-folgen-von-lebensmittelverschwendung/

https://www.slowfood.com/sloweurope/wp-content/uploads/TED_position_paper_foodwaste6.pdf

https://reset.org/knowledge/lebensmittelverschwendung

https://www.welt.de/wirtschaft/article133552242/Die-ganze-Wahrheit-ueber-die-Lebensmittelpreise.html#cs-DWO-WI-Lebensmittelpreise-js-Aufm-jpg.jpg

http://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/ursachen-und-folgen-von-lebensmittelverschwendung/


Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *